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Bayern wollen im Falle eines Behandlungsfehlers von ihrer Krankenkasse unterstützt werden

München, 09.06.2010

Im Falle eines Behandlungsfehlers ist es für 93 Prozent der Bayern wichtig, dass sie von Ihrer Krankenkasse unterstützt werden. Nach einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Betriebskrankenkassen wünschen die Versicherten zum Beispiel Beratung von ihrer Krankenkasse, wenn sie sich medizinisch falsch behandelt fühlen, teilt der BKK Landesverband Bayern mit.

Behandlungsfehler können vielfältig auftreten und schon mit einer falschen Diagnose beginnen. Zwar sind die Ärzte in Deutschland in der Wahl ihrer Therapie grundsätzlich frei, sie müssen sich aber an gesicherte Behandlungsmethoden halten und ihre Patienten über Risiken der Behandlung aufklären. Versicherte, die einen Behandlungsfehler vermuten, erhalten auf Wunsch eine Einschätzung und Unterstützung bei ihrer Krankenkasse.

Erinnerung an Vorsorgetermine und Impfberatung wichtig

79 Prozent der Bayern gaben bei der Umfrage an, dass sie an Vorsorgetermine erinnert werden möchten und knapp 70 Prozent wünschen eine kostenlose Impfberatung. Diese Leistungen, wie beispielsweise Erinnerungen an Vorsorgeuntersu-chungen vom Säugling bis zum Senior, bieten zahlreiche Betriebskrankenkassen in Bayern an.


Hintergrund: An der telefonischen Befragung von KantarHealth im Auftrag des BKK Bundesverbandes nahmen rund 6.000 Bundesbürger ab 14 Jahren, darunter knapp 900 Bayern, teil. Die kompletten Ergebnisse der BKK Bevölkerungsumfrage in Bayern finden Sie unter:
http://www.bkk-lv-bayern.de/bkk-barrierefrei/seiten/gesundheit/bkk_bevoelkerungsumfrage_2009.pdf

Pressesprecherin:
Manuela Osterloh, Tel. 089 / 74579421, osterloh@bkk-lv-bayern.de