In Selbsthilfegruppen unterstützen sich Menschen, die von einer speziellen Krankheit betroffen sind (oder auch deren Angehörige) durch gemeinsame Gespräche und gegenseitige Hilfe. Im Mittelpunkt steht der Erfahrungsaustausch der Betroffenen und die gemeinsame Bewältigung von Problemen. Ihr Ziel ist eine Veränderung ihrer persönlichen Lebensumstände und häufig auch ein Hineinwirken in ihr soziales und politisches Umfeld. Selbsthilfegruppen werden ehrenamtlich und nicht von professionellen Helfern (z.B. Therapeuten, Ärzte) geleitet. Sie arbeiten nicht gewinnorientiert.
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